Was ist bei einem Sturm?

Hier machen die Starts und Landungen besonders Spaß. Ab einem dauerhaften Bodenwind von ca. 50 km/h können wir wie ein Hubschrauber senkrecht starten und landen. Mit der Höhe nimmt der Wind zu. In 150 m Höhe ist er etwa dreimal so stark wie in 2 m Höhe. Während des Fluges ist es dabei auch möglich über einer Stelle ohne Höhenverlust mit dem Tragschrauber zu schweben. Für Starts und Landungen ist unser Tragschrauber bis zu einer Windgeschwindigkeit von 40 Knoten zugelassen, was 72 km/h entspricht oder Windstärke 9. Kleinhelikopter sind oft nur bis 20 Knoten zugelassen und einmotorige Flugzeuge oft nur bis 25 Knoten.

Über dem Binnenland gibt es bei hohen Windgeschwindigkeiten teils große Turbulenzen durch die Geländetopografie und Bebauung. Hier kann der Tragschrauber seine guten und sicheren  Flugeigenschaften mit seinem passiv angetriebenen Rotorsystem und der damit verbundenen Autorotation, ausspielen. Wenn keine Kleinflugzeuge und Kleinhelikopter mehr in der Luft sind, gehört uns der Himmel. Dann sind wir unter Profis.

Sie bestimmen, was Sie genauer anschauen möchten, oder wo wir entlang fliegen wollen. Es sei denn Flugsicherheitsgründe, gesetzliche Bestimmungen oder Luftraumeinschränkungen sprechen dagegen. 
Wir dürfen Sie darauf hinweisen, dass aus wetterbedingten Gründen keine Garantien für einen Flug gegeben werden können, da wir nach Sicht fliegen sind und nur bei einer Mindestsicht von 800 m und einer Mindestwolkenuntergrenze von 150 m fliegen können. Ebenso sind Flüge in der Nähe von Gewittern (Hagel, Blitz, extreme schlagartige Regengüsse, extreme Winde, Böenwalzen) oder im Schneetreiben (Sicht) nicht möglich.

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