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Für alle Menschen und besonders Fotografen sind nicht alltägliche Blicke das non plus Ultra. Das können neue Perspektiven auf die Welt sein, wie auch seltene Momente, die eine starke Ausstrahlung haben. In der Fliegerei sind das besondere Wettererscheinungen, die in ihrer Art vom Boden aus nur teilweise gesehen werden. Es können Wolken von oben sein, es kann Regen von der Luft aus gesehen sein, wie er aus einer einzelnen Wolke ausströmt. Besondere Königsbilder entstehen, wenn eine einzelne Regenwolke, klare Luft und die Sonne zusammenkommen. Dann entstehen Regenbogen.
Regenbogen sind manchmal vom Tragschrauber aus als ganze Regenbogenkreise zu sehen. Diese farbigen Ringe kann man mit dem Tragschrauber teilweise über bestimmte fotografierenswerte Objekte „ziehen“. Wie kann man so etwas fotografieren? Unsere Windschutzscheiben beim Tragschrauber schützen Passagier und Pilot vor direktem Regen von vorne. Wenn es beim Start regnet werden wir beim Rollen nass, doch im Flug sind wir im Windschatten unserer Scheiben. Ab und zu kann es schon sein, dass Regentropfen zu uns hereinfliegen. Zusätzlich sind wir aber geschützt durch unsere regenfesten Flugkombis und Helme, sowie Schutzbrillen.
Jetzt gilt es solche seltenen Wetterphänomene fotografisch einzufangen. Dies erfordert Zeit und Geduld. Vielleicht auch teils vergebliche Flüge. Doch die Fotos, die dann entstehen, haben großen Wert.
* Sie bestimmen, was Sie genauer anschauen möchten, oder wo wir entlang fliegen wollen. Es sei denn Flugsicherheitsgründe, gesetzliche Bestimmungen oder Luftraumeinschränkungen sprechen dagegen.
Wir dürfen Sie darauf hinweisen, dass aus wetterbedingten Gründen keine Garantien für einen Flug gegeben werden können, da wir nach Sicht fliegen sind und nur bei einer Mindestsicht von 800 m und einer Mindestwolkenuntergrenze von 150 m fliegen können. Ebenso sind Flüge in der Nähe von Gewittern (Hagel, Blitz, extreme schlagartige Regengüsse, extreme Winde, Böenwalzen) oder im Schneetreiben (Sicht) nicht möglich.
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